Automatisierungsbeispiele

Was mit Automatisierung in der Zahnarztpraxis möglich ist

Messbare Ergebnisse, die wir aus der Praxis kennen.

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Online-Terminbuchung mit Doctolib, Jameda & Co.

Typisch: 8-12h/Woche weniger Telefonate

Patienten buchen Termine online - 24/7, auch nachts und am Wochenende. Tools wie Doctolib, Jameda oder Dr. Flex machen das möglich. Prophylaxe, Kontrolle, Schmerztermin - alles buchbar ohne Anruf.

ZFA entlasten durch weniger Telefonarbeit

Branchenüblich: 50-70% weniger Termintelefonate

Branchenüblich: ZFA verbringen 50-70% ihrer Telefonzeit mit Terminvereinbarungen. Wenn Patienten selbst online buchen, bleibt mehr Zeit für Stuhlassistenz und Patientenbetreuung.

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Prophylaxe-Recall automatisieren

Branchenüblich: 15-25% mehr PZR-Termine durch Recall

PZR fällig? Recall-Systeme erinnern Patienten automatisch per SMS oder E-Mail und bieten direkt einen Buchungslink an. So fallen weniger Patienten durchs Raster.

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Weniger No-Shows durch automatische Erinnerungen

Branchenüblich: 30-50% weniger Ausfälle

Automatische Erinnerungen 48h und 24h vor dem Termin reduzieren Terminausfälle deutlich. Wartelisten-Funktionen füllen kurzfristig frei gewordene Slots.

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Anamnesebogen digital

Typisch: 5-10 Min/Patient gespart

Neuer Patient? Anamnesebogen-Link vor dem Termin per E-Mail. Patient füllt zu Hause aus. Im Wartezimmer nur noch kurz prüfen. ZFA tippt nichts ab.

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Google-Bewertungen automatisiert sammeln

Typisch: deutlich mehr Bewertungen pro Monat

Nach erfolgreicher Behandlung verschicken Tools wie ProvenExpert oder das Google-Bewertungsformular automatisch eine freundliche Anfrage. Mehr positive Bewertungen verbessern die lokale Sichtbarkeit.

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Wartezimmer-Management

Weniger Wartezimmer-Stress

Digitaler Check-in: Patient meldet sich per Smartphone an, sieht geschätzte Wartezeit. Weniger Nachfragen, entspanntere Atmosphäre in Ihrer Zahnarztpraxis.

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Integration mit Dampsoft, Z1, Charly & CGM

Ergänzt Ihre bestehende PVS

Die bestehende Praxissoftware wird ergänzt, nicht ersetzt. Terminbuchung und Recall-Tools docken sich an Dampsoft, Z1, Charly oder CGM an. Wir beraten, welche Kombination zu Ihrer Praxis passt.

Praxisbeispiele: So könnte es in Ihrer Praxis aussehen

Typische Prozesse, die Sie als Zahnarztpraxen heute noch automatisieren können.

Online Terminbuchung

So könnte Online-Terminbuchung in Ihrer Praxis funktionieren

Patient will Termin → bucht online über Doctolib, Jameda oder Ihre Website → wählt Terminart (Prophylaxe, Kontrolle, Schmerzen) → System zeigt freie Slots → Bestätigung per SMS. Kein Anruf nötig.

Spart Typisch: 8-12h/Woche
Prophylaxe-Recall

Wie automatisches Prophylaxe-Recall funktionieren kann

Letzte PZR vor 5 Monaten → automatische E-Mail/SMS: "Zeit für Ihre Prophylaxe" → mit direktem Buchungslink → Patient bucht selbst. Betriebe berichten von deutlich weniger manueller Recall-Arbeit.

Spart Typisch: 4-6h/Woche
ZFA entlastenBessere Patientenbetreuung ohne zusätzliche Personalkosten

ZFA-Zeit für Patienten statt Telefon

Viele Praxen berichten: ZFA verbringt 50% der Zeit am Telefon. Mit Online-Terminbuchung und automatischem Recall sinkt der Telefonanteil deutlich - mehr Zeit für Stuhlassistenz und Patienten.

Spart Typisch: 10-15h/Woche ZFA-Zeit
No-Show-Reduktion

Wie Erinnerungen No-Shows reduzieren können

48h vorher: SMS-Erinnerung. 24h vorher: nochmal mit Stornierungslink. Bei Absage: Wartelisten-Patient bekommt den Slot automatisch angeboten.

Spart Typisch: 3-5h/Woche
BewertungenMehr Sichtbarkeit bei lokalen Suchanfragen

Bewertungen automatisiert sammeln

Behandlung erfolgreich → automatische Feedback-Anfrage → Bei positiver Rückmeldung: Weiterleitung zum Google-Bewertungsformular. Praxen berichten von deutlich mehr Bewertungen pro Monat.

Spart Typisch: 1-2h/Woche
Kontroll-RecallRechenbeispiel: Mehr Kontroll-Termine = planbarere Auslastung

Kontroll-Recall für alle Terminarten

Letzte Kontrolle vor 11 Monaten → automatische Erinnerung → Patient bucht online. Recall-Systeme lassen sich für alle Terminarten konfigurieren, nicht nur Prophylaxe.

Spart Typisch: 2-4h/Woche
AnamnesebogenRechenbeispiel: 5-10 Min/Patient bei 20 Neupatienten/Woche

Digitaler Anamnesebogen vor dem Termin

Neuer Patient? Anamnesebogen-Link per E-Mail vor dem Termin. Patient füllt zu Hause aus. Keine Wartezeit, keine Abtipper-Fehler. Lösungen wie Nelly oder Idana machen das möglich.

Spart Typisch: 2-4h/Woche
PatientenkommunikationWeniger verpasste Termine, zufriedenere Patienten

Automatische Termin-Bestätigungen und Erinnerungen

Termin gebucht → Bestätigung sofort → Erinnerungen vorher → Anfahrtsbeschreibung. Alles automatisch, kein manueller Aufwand. Die meisten Buchungstools bringen diese Funktion mit.

Spart Typisch: 3-5h/Woche
Weitere Beispiele entdecken

Kostenlos • Keine Anmeldung erforderlich • Sofort umsetzbar

Zahnarztpraxen stehen vor Herausforderungen, die sich gegenseitig verstärken: Das Telefon klingelt pausenlos wegen Terminanfragen, qualifizierte ZFA sind schwer zu finden, und No-Shows lassen den Behandlungsstuhl regelmässig leer stehen. Ohne funktionierendes Recall rutschen Prophylaxe-Patienten durch das Raster. In diesem Ratgeber zeigen wir, welche digitalen Möglichkeiten es gibt - von Online-Terminbuchung über automatisches Recall bis zur digitalen Anamnese. Wir nennen konkrete Tools wie Doctolib, Jameda, Dampsoft oder Z1 und ordnen ein, was zu welcher Praxisgrösse passt. Alle Zahlen sind als Rechenbeispiele oder Branchenwerte gekennzeichnet - ehrlich und transparent.

CRM-Systeme für Zahnarztpraxen: Welche Ansätze gibt es?

Bei der Wahl eines CRM-Systems für die Zahnarztpraxis gibt es grundsätzlich drei Ansätze. Erstens die Erweiterung der bestehenden Praxisverwaltungssoftware (PVS) wie Dampsoft, Z1, Charly oder CGM um Zusatzmodule. Vorteil: Die Stammdaten bleiben an einem Ort. Nachteil: Die Kommunikationsfunktionen dieser Module sind oft rudimentär und beschränken sich auf einfache Serienbriefe oder Recall-Listen zum Ausdrucken. Zweitens spezialisierte Dental-CRM-Plattformen, die sich per Schnittstelle an die PVS anbinden. Sie bieten automatisierte Patientenkommunikation per SMS und E-Mail, Online-Terminbuchung und Bewertungsmanagement. Der Vorteil liegt in der Spezialisierung auf zahnmedizinische Abläufe, etwa die Unterscheidung zwischen PZR-Recall, Kontroll-Recall und KFO-Folgeterminen. Drittens allgemeine CRM-Systeme wie HubSpot oder Pipedrive, die zwar mächtig sind, aber keine branchenspezifischen Workflows mitbringen und erheblichen Konfigurationsaufwand erfordern. Für die meisten Zahnarztpraxen empfiehlt sich der zweite Weg, also ein spezialisiertes System, das sich nahtlos an die vorhandene Praxissoftware andockt. Entscheidend bei der Auswahl sind folgende Kriterien: Kann das System verschiedene Recall-Intervalle pro Behandlungsart verwalten? Bietet es eine echte Online-Terminbuchung mit Echtzeit-Verfügbarkeit? Lassen sich automatische Erinnerungen individuell konfigurieren, zum Beispiel 48 Stunden und 24 Stunden vor dem Termin? Unterstützt es eine Wartelisten-Funktion, damit bei Absagen der nächste Patient nachrücken kann? Und nicht zuletzt: Ist das System DSGVO-konform mit Serverstandort in Deutschland? Wer diese Punkte systematisch prüft, findet ein CRM, das den Praxisalltag spürbar verbessert, ohne die bewährte Praxissoftware zu ersetzen.

Recall-System für die Zahnarztpraxis: Prophylaxe-Termine automatisieren

Ein automatisches Recall-System arbeitet im Hintergrund und stellt sicher, dass kein Patient vergessen wird. Das Grundprinzip ist einfach: Nach einer Behandlung wird im System ein Recall-Intervall hinterlegt, zum Beispiel sechs Monate für die professionelle Zahnreinigung oder zwölf Monate für die Kontrolluntersuchung. Sobald das Intervall abgelaufen ist, löst das System eine Erinnerungskette aus. In der Regel beginnt diese mit einer freundlichen E-Mail, die den Patienten darauf hinweist, dass ein neuer Termin fällig ist. Direkt in der Nachricht befindet sich ein Link zur Online-Terminbuchung. Der Patient kann sofort einen passenden Termin wählen, ohne in der Praxis anzurufen. Reagiert der Patient nicht innerhalb einer definierten Frist, folgt eine SMS-Erinnerung. Dieses Zweikanal-Prinzip erreicht deutlich mehr Patienten als ein einzelner Kommunikationsweg. Die konkreten Vorteile für die Zahnarztpraxis sind messbar. Die Prophylaxe-Quote steigt erfahrungsgemäss um 15 bis 25 Prozent, weil Patienten nicht mehr durch das Raster fallen. Die ZFA spart pro Woche mehrere Stunden, die bisher für das manuelle Abarbeiten von Recall-Listen aufgewendet wurden. No-Shows sinken, weil Patienten ihren Termin selbst aktiv gewählt haben und zusätzlich automatische Erinnerungen erhalten. Gleichzeitig verbessert sich die Planbarkeit der Praxis erheblich, denn die Prophylaxe-Auslastung wird gleichmässiger über das Jahr verteilt. Ein gutes Recall-System unterscheidet ausserdem zwischen verschiedenen Patientengruppen. Parodontitis-Patienten mit dreimonatigem Recall-Intervall werden anders behandelt als Standardpatienten mit halbjährlicher PZR. Diese Differenzierung sorgt dafür, dass jeder Patient genau die Erinnerung bekommt, die zu seiner Behandlungssituation passt.

ZFA entlasten: Digitale Tools gegen den Fachkräftemangel

Der Fachkräftemangel in der Zahnmedizin ist längst Realität. Offene Stellen für zahnmedizinische Fachangestellte bleiben oft monatelang unbesetzt, und erfahrene Kräfte wandern in besser bezahlte Branchen ab. Umso wichtiger ist es, die vorhandenen Mitarbeiterinnen von zeitraubenden Routineaufgaben zu befreien, damit sie sich auf die eigentliche Patientenversorgung konzentrieren können. Digitale Tools setzen genau hier an. Die Online-Terminbuchung eliminiert einen Grossteil der eingehenden Telefonanrufe. In vielen Praxen machen Terminanfragen 60 bis 70 Prozent aller Anrufe aus. Wenn Patienten ihre Termine selbst online buchen, reduziert sich das Telefonaufkommen drastisch. Die ZFA muss nicht mehr zwischen Stuhlassistenz und Telefondienst hin- und herwechseln, was die Fehlerquote senkt und die Arbeitszufriedenheit erhöht. Automatische Terminerinnerungen per SMS und E-Mail ersetzen das manuelle Abtelefonieren von Patienten am Vortag. Digitale Anamnesebögen, die der Patient vor dem Termin zu Hause ausfüllt, sparen weitere wertvolle Minuten pro Neupatient. Statt unleserliche Handschriften zu entziffern und Daten einzutippen, prüft die ZFA nur noch die fertigen Angaben. Auch das Bewertungsmanagement lässt sich automatisieren. Nach erfolgreicher Behandlung erhält der Patient automatisch eine Bitte um eine Google-Bewertung, ohne dass die ZFA daran denken muss. Die Summe dieser Massnahmen ist beachtlich. Eine Praxis, die Online-Terminbuchung, automatisches Recall und digitale Formulare kombiniert, gewinnt pro ZFA-Vollzeitstelle zehn bis fünfzehn Stunden pro Woche zurück. Das entspricht fast einem halben Arbeitstag, der nun für Patientengespräche, Aufklärung und Assistenz zur Verfügung steht. In Zeiten des Fachkräftemangels ist das kein Luxus, sondern eine betriebswirtschaftliche Notwendigkeit.

Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten

Bei der Wahl zwischen Praxismanagement-Addons und kompletten Systemen sollten Zahnarztpraxen einige grundlegende Fragen klären. Die wichtigste lautet: Soll die bestehende Praxisverwaltungssoftware (Dampsoft, Z1, Charly, CGM) ersetzt oder ergänzt werden? In den allermeisten Fällen ist die Ergänzung der sinnvollere Weg, denn die PVS ist für Dokumentation und Abrechnung zertifiziert und tief im Praxisalltag verankert. Ein Wechsel wäre mit erheblichem Aufwand, Schulungszeit und Risiko verbunden. Addon-Lösungen für Terminbuchung, Recall und Patientenkommunikation docken sich an die bestehende Software an und ergänzen genau die Funktionen, die der PVS fehlen. Achten Sie darauf, dass die Schnittstelle bidirektional funktioniert, also nicht nur Daten liest, sondern auch Buchungen zurückschreibt. Prüfen Sie, ob der Anbieter Erfahrung mit Zahnarztpraxen hat und branchenspezifische Recall-Workflows mitbringt. Fragen Sie nach Referenzpraxen in ähnlicher Grösse. Klären Sie die Vertragslaufzeit und ob monatliche Kündigung möglich ist. Und testen Sie das System vor dem Kauf im Praxisalltag, idealerweise mit einer kostenlosen Testphase. Eine gute Lösung amortisiert sich innerhalb des ersten Monats durch eingesparte ZFA-Zeit und zusätzliche Prophylaxe-Termine.

Häufige Fragen von Zahnarztpraxen

Spezifische Antworten für Zahnarztpraxen zur Automatisierung

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