Automatisierungsbeispiele
Für Restaurants mit 20-200 Plätzen

Bis zu 1.350€ Provision/Monat zurück — und 8-10h weniger Telefon-Reservierungen

Eigenes Online-Reservierungs- und Bestellsystem statt 20-30% an Lieferando & Co. abzugeben. Mit OpenTable, resmio, Orderbird und automatisiertem Gäste-Marketing. Praxisnah mit Rechenbeispielen.

Jonas Höttler — GründerJonas Höttler · Antwortet persönlich
Herstellerunabhängige Beratung
Praxisnahe Rechenbeispiele
Echte Tools: OpenTable, resmio & Co.
Integration mit Lightspeed, Gastrofix & Co.

Was mit Automatisierung im Restaurant möglich ist

Sechs Ergebnisse, die wir in jedem Projekt sehen — messbar, nicht versprochen.

⏱️

Typisch: 8-10h/Woche weniger Telefonate

Online-Reservierung mit OpenTable, resmio & Co.

Gäste reservieren online über Website, Google oder Instagram. Tools wie OpenTable, Quandoo, resmio oder formitable prüfen die Verfügbarkeit und senden automatisch eine Bestätigung.

Rechenbeispiel: Bei 50 Bestellungen/Woche à 25€ = 850-1.350€/Monat Ersparnis

Eigenes Bestellsystem statt hoher Provisionen

Eigenes Bestellsystem auf Ihrer Website: 0% Provision statt 20-30% an Plattformen. Kundendaten bleiben bei Ihnen. Tools wie Orderbird oder eigene Shopify-Lösungen machen das möglich.

💰

Typisch: 2-3h/Woche weniger Pflegeaufwand

Digitale Speisekarte zentral verwalten

Speisekarte einmal pflegen - Website, Google-Profil und Lieferportal werden automatisch aktualisiert. Tagesgericht geändert? Einmal ändern, überall aktuell.

📈

Typisch: Mehr Stammgäste ohne täglichen Aufwand

Mittagstisch automatisch bewerben

Tägliche Info an Stammgäste per SMS oder E-Mail: "Heute Mittagstisch: Schnitzel mit Pommes 9,90€". Einmal einrichten, läuft dann automatisch. Betriebe berichten von mehr Stammgästen zur Mittagszeit.

🔗

Typisch: 3-5h/Woche + bessere Personalkosten

Schichtplanung an Reservierungen koppeln

Reservierungsdaten zeigen die erwartete Auslastung. Tools wie Planday oder Gastromatic schlagen Schichtpläne vor. Freitag voll? Mehr Personal. Montag ruhig? Minimale Besetzung.

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Typisch: 4-6h/Woche weniger Verwaltung

Catering & Events digital organisieren

Catering-Anfrage über die Website, digitales Angebot, Menü-Auswahl online, Anzahlung automatisch überwacht. Weniger E-Mail-Pingpong, professionellerer Ablauf.

💬

Branchenüblich: 0,5-1,0 Sterne Verbesserung in 6 Monaten

Google-Bewertungen automatisiert sammeln

Nach dem Besuch automatisch um eine Bewertung bitten. Tools mit Vorfilterung leiten zufriedene Gäste zu Google, unzufriedene zum internen Feedback. Mehr positive Bewertungen verbessern die lokale Sichtbarkeit.

⏱️

Weniger Missverständnisse, schnellerer Service

Bestellungen direkt in die Küche

Online-Bestellung kommt rein → Küchendisplay zeigt sie sofort an. Reservierung mit Allergiehinweis? Das Team sieht es vor dem Eintreffen. Kassensysteme wie Lightspeed oder Gastrofix machen das möglich.

Praxisbeispiele: So könnte es in Ihrem Restaurant aussehen

Typische Prozesse, die Sie als Restaurants & Gastronomie heute noch automatisieren können.

Reservierung

So könnte Online-Reservierung in Ihrem Restaurant funktionieren

Gast findet Ihr Restaurant bei Google → sieht freie Tische über resmio oder OpenTable → Reservierung online → Bestätigung sofort → Erinnerung am Tag vorher. Kein Telefonat nötig.

Spart Typisch: 8-10h/Woche
Lieferservice

Wie ein eigenes Bestellsystem aussehen könnte

Gast geht auf Ihre Website → sieht die Speisekarte → bestellt online → zahlt per PayPal/Karte → Küche bereitet zu → Lieferung oder Abholung. 0% Provision statt 20-30%.

Spart Typisch: 2-4h/Woche
SpeisekarteKeine falschen Preise, weniger Beschwerden

Speisekarte zentral pflegen, überall aktuell

Tagesgericht geändert? Einmal im System aktualisieren - Website, Google-Profil und Lieferportal werden automatisch synchronisiert. Keine veralteten Preise oder Gerichte mehr.

Spart Typisch: 2-3h/Woche
Mittagstisch

Wie automatisches Mittagstisch-Marketing funktionieren kann

Jeden Morgen automatische SMS/E-Mail an Stammgäste: "Heute Mittagstisch: Schweinebraten 8,90€". Einmal eingerichtet, läuft es ohne tägliches Zutun. Betriebe berichten von spürbar mehr Stammgästen.

Spart Typisch: 2-3h/Woche
Gastronomie PersonalRechenbeispiel: Bessere Personalauslastung = weniger Leerlaufkosten

Schichtplanung an die Auslastung anpassen

Reservierungsdaten fließen in Tools wie Planday oder Gastromatic → System sieht erwartete Auslastung → Schichtplan-Vorschlag → Team bestätigt per App.

Spart Typisch: 3-5h/Woche
CateringProfessionellerer Ablauf, weniger Fehler

Wie digitales Catering-Management aussehen kann

Catering-Anfrage über Website → automatisches Angebot → Kunde wählt Menü online → Anzahlung wird überwacht → Vorbereitung → Lieferung/Abholung → Rechnung. Alles in einem System.

Spart Typisch: 4-6h/Woche
BewertungenBranchenüblich: Bessere Sichtbarkeit bei lokalen Suchanfragen

Wie automatisiertes Bewertungsmanagement funktioniert

Gast war zufrieden → automatische Bewertungsanfrage 1-2h nach dem Besuch → zufriedene Gäste werden zu Google geleitet, unzufriedene zum internen Feedback. Mehr positive Bewertungen verbessern die lokale Sichtbarkeit.

Spart Typisch: 1-2h/Woche
Stammgäste

Stammgäste automatisiert pflegen

Stammgast hat Geburtstag → automatischer Gutschein. Gast war 3 Monate nicht da → freundliche Erinnerung. Neues Menü → Info an interessierte Gäste. CRM-Tools machen das ohne täglichen Aufwand möglich.

Spart Typisch: 2-3h/Woche
Weitere Beispiele entdecken

Kostenlos • Keine Anmeldung erforderlich • Sofort umsetzbar

Wer ein Restaurant betreibt, jongliert täglich zwischen Reservierungen, Personalplanung, Einkauf und Marketing. Das Telefon klingelt während der Stoßzeiten, Bewertungsportale wollen gepflegt werden und die Gäste erwarten perfekten Service. In diesem Ratgeber zeigen wir, welche digitalen Möglichkeiten es für Restaurants gibt - von Online-Reservierung über eigene Bestellsysteme bis zu automatisiertem Gäste-Marketing. Wir nennen konkrete Tools wie OpenTable, resmio, Quandoo, Lightspeed und Gastrofix und ordnen ein, was zu welcher Betriebsgröße passt. Branchenerfahrungen zeigen, dass Restaurants durch gezielte Automatisierung zwischen 10 und 15 Stunden pro Woche einsparen können. Alle Zahlen in diesem Ratgeber sind als Rechenbeispiele oder Branchenwerte gekennzeichnet - ehrlich und transparent.

Restaurant Marketing Automation: Gäste gewinnen ohne Zeitaufwand

Für viele Restaurantbesitzer ist Marketing eine lästige Pflicht, die im Tagesgeschäft oft untergeht. Dabei ist eine kontinuierliche Sichtbarkeit entscheidend, um neue Gäste zu gewinnen und Stammgäste zu halten. Marketing Automation löst dieses Problem, indem sie wiederkehrende Marketingaufgaben nach einmaliger Einrichtung selbstständig ausführt. Ein zentrales Element ist das automatisierte E-Mail- und SMS-Marketing. Sie definieren einmalig Anlässe und Inhalte, den Rest erledigt das System. Beispiel: Jeder Gast, der eine Online-Reservierung vornimmt, erhält zwei Tage nach dem Besuch eine freundliche Nachricht mit einem Rabatt für den nächsten Besuch. Stammgäste, die länger als sechs Wochen nicht da waren, bekommen automatisch eine Einladung mit einem besonderen Angebot. Zum Geburtstag gibt es einen persönlichen Gutschein. Neben direkter Kommunikation spielt Social Media eine zentrale Rolle. Tools wie Later oder Planoly ermöglichen es, Instagram- und Facebook-Posts für Wochen im Voraus zu planen. Fotografieren Sie Ihre Gerichte in einer ruhigen Stunde, erstellen Sie die Posts und lassen Sie sie automatisch veröffentlichen. So bleibt Ihr Profil aktiv, ohne dass Sie täglich daran denken müssen. Besonders wirkungsvoll ist die Kombination aus Google-Unternehmensprofil und lokalem SEO. Wenn Ihr Profil regelmäßig aktualisiert wird, aktuelle Fotos zeigt und auf neue Bewertungen reagiert, steigt Ihre Sichtbarkeit bei Suchanfragen wie Restaurant in der Nähe deutlich. Automatisierte Tools können neue Fotos in festen Intervallen posten und Sie benachrichtigen, sobald eine neue Bewertung eingeht. So reagieren Sie schnell und zeigen potenziellen Gästen, dass Ihnen Feedback wichtig ist. Marketing Automation ersetzt keine kreative Idee, aber sie stellt sicher, dass gute Ideen zuverlässig und regelmäßig umgesetzt werden.

Reservierungssysteme für Restaurants: Welche Optionen gibt es?

Ein professionelles Reservierungssystem ist die Grundlage für effiziente Abläufe im Restaurant. Statt telefonischer Reservierungen, die während der Stoßzeiten den Service behindern, ermöglichen Online-Systeme eine Buchung rund um die Uhr. Die bekanntesten Lösungen auf dem deutschen Markt sind OpenTable, Quandoo, resmio und formitable. Sie unterscheiden sich in Funktionsumfang, Preismodell und Integrationsmöglichkeiten. OpenTable ist international verbreitet und bringt durch die eigene Plattform zusätzliche Gäste. Allerdings fallen pro Reservierung Gebühren an, die sich bei hohem Aufkommen summieren. Quandoo arbeitet ähnlich mit einer Vermittlungsplattform und eignet sich vor allem für Restaurants in Großstädten. Resmio ist eine deutsche Lösung, die ohne Provisionen pro Reservierung auskommt und stattdessen auf monatliche Pauschalpreise setzt. Das System lässt sich direkt in Ihre Website, Ihr Google-Profil und Instagram einbinden. Formitable bietet eine besonders schöne Benutzeroberfläche und eignet sich für gehobene Gastronomie, bei der das Reservierungserlebnis zum Markenauftritt passen soll. Bei der Auswahl sollten Sie auf folgende Kriterien achten: Erstens die Integration mit Ihrer bestehenden Website und Ihrem Google-Unternehmensprofil, damit Gäste direkt dort buchen können, wo sie Sie finden. Zweitens die Anbindung an Ihr Kassensystem, damit Reservierungen und Tischbelegung synchronisiert werden. Drittens automatische Erinnerungen per SMS oder E-Mail, die No-Shows um bis zu 40 Prozent reduzieren. Viertens eine Wartelistenfunktion, die bei Absagen automatisch den nächsten Interessenten benachrichtigt. Ein oft unterschätzter Vorteil digitaler Reservierungssysteme ist die Datensammlung. Sie erfahren, wann Ihre Spitzenzeiten sind, welche Tische bevorzugt werden und wie häufig Stammgäste kommen. Diese Daten helfen bei der Personalplanung und bei gezielten Marketingaktionen.

Bewertungsmanagement: Mehr positive Google-Bewertungen automatisch

Online-Bewertungen sind für Restaurants überlebenswichtig. Studien zeigen, dass über 90 Prozent der Gäste vor einem Restaurantbesuch Bewertungen lesen. Ein Unterschied von 0,5 Sternen auf Google kann den Umsatz um 5 bis 9 Prozent beeinflussen. Trotzdem kümmern sich viele Restaurants kaum aktiv um ihre Bewertungen. Automatisiertes Bewertungsmanagement ändert das grundlegend. Der Prozess beginnt nach dem Restaurantbesuch. Das System sendet dem Gast automatisch eine kurze Nachricht, in der es sich für den Besuch bedankt und um eine Bewertung bittet. Der Zeitpunkt ist entscheidend: Ideal sind ein bis zwei Stunden nach dem Besuch, wenn das Erlebnis noch frisch ist. Die Nachricht enthält einen direkten Link zu Ihrem Google-Profil, sodass der Gast mit wenigen Klicks eine Bewertung hinterlassen kann. Besonders clever sind Systeme mit einer Vorfilterung. Bevor der Gast auf Google weitergeleitet wird, stellt das System eine interne Zufriedenheitsfrage. War der Gast sehr zufrieden, wird er zum Google-Bewertungsformular geleitet. War er unzufrieden, wird er stattdessen auf ein internes Feedbackformular umgeleitet, sodass Sie das Problem direkt lösen können, bevor eine negative öffentliche Bewertung entsteht. Die Reaktion auf bestehende Bewertungen ist ebenso wichtig. Antworten Sie auf jede Bewertung, positiv wie negativ. Bei positiven Bewertungen genügt ein kurzer persönlicher Dank. Bei negativen Bewertungen zeigen Sie Verständnis, entschuldigen Sie sich konkret und bieten Sie eine Lösung an. Automatisierte Tools können Sie sofort benachrichtigen, wenn eine neue Bewertung eingeht, und Antwortvorlagen bereitstellen, die Sie individuell anpassen. Im Durchschnitt steigern Restaurants, die ein aktives Bewertungsmanagement einführen, ihre Durchschnittsbewertung innerhalb von sechs Monaten um 0,5 bis 1,0 Sterne. Das führt direkt zu besserer Sichtbarkeit bei lokalen Suchen und damit zu mehr Gästen.

Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten

Bei der Auswahl von Automatisierungslösungen für Ihr Restaurant sollten Sie systematisch vorgehen. Beginnen Sie mit einer Bestandsaufnahme: Welche Aufgaben kosten Sie und Ihr Team aktuell die meiste Zeit? In den meisten Restaurants sind das Reservierungsmanagement, Bewertungspflege und wiederkehrende Marketingaufgaben. Prüfen Sie als Nächstes die Kompatibilität mit Ihren bestehenden Systemen. Ein Reservierungstool, das sich nicht mit Ihrem Kassensystem verbinden lässt, schafft doppelte Arbeit statt Entlastung. Achten Sie auf offene Schnittstellen und fragen Sie gezielt nach Integrationen mit Lightspeed, Gastrofix, Orderbird oder ready2order. Das Preismodell verdient besondere Aufmerksamkeit. Manche Anbieter locken mit niedrigen Grundgebühren, berechnen aber Provisionen pro Reservierung oder Bestellung. Rechnen Sie die Gesamtkosten für Ihr erwartetes Volumen hoch und vergleichen Sie ehrlich. Ein System mit höherer Monatspauschale kann bei vielen Reservierungen deutlich günstiger sein als ein provisionsbasiertes Modell. Testen Sie jede Software im Praxisbetrieb, bevor Sie sich festlegen. Die meisten Anbieter bieten kostenlose Testphasen von 14 bis 30 Tagen. Nutzen Sie diese Zeit, um die Bedienung durch Ihr gesamtes Team prüfen zu lassen, denn ein Tool ist nur so gut wie seine Akzeptanz bei den Mitarbeitern. Starten Sie mit einem einzelnen Bereich, zum Beispiel der Online-Reservierung, und erweitern Sie schrittweise. So bleibt die Umstellung beherrschbar und Ihr Team kann sich an die neuen Abläufe gewöhnen. Planen Sie für die Einführung eine ruhigere Phase, nicht die Wochen vor Weihnachten oder während der Sommerhochsaison.

Häufige Fragen von Restaurants & Gastronomie

Spezifische Antworten für Restaurants & Gastronomie zur Automatisierung

Konkrete Tools für Restaurants & Gastronomie — nicht nur Beratung

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