Was Sie hier lesen: ein konstruierter Betrieb, durchgerechnet mit realen Marktpreisen und offengelegten Annahmen, kein Kundenprojekt und kein Erfahrungsbericht. Die Rechnung zeigt, wie sich der Aufwand zusammensetzt und ab wann er sich trägt. Was Ihr Betrieb spart, zeigt erst eine Messung bei Ihnen.
Modellrechnung: Wie ein Malerbetrieb mit 8 Mitarbeitern die Angebotserstellung von 2-3 Stunden auf 30-45 Minuten verkürzen kann, und was das für die Auftragsquote bedeutet.
Die Ausgangslage
Ein erfolgreicher Malerbetrieb mit 8 Mitarbeitern stand vor einem typischen Wachstumsproblem: Mehr Anfragen bedeuteten mehr Angebote – und der Inhaber verbrachte jeden Abend 2-3 Stunden am Schreibtisch. Die Lebensqualität litt, obwohl das Geschäft gut lief.
6 Baustellen im Alltag
Jedes Angebot wurde von Grund auf neu kalkuliert – 2-3 Stunden pro Angebot
Materialpreise mussten manuell bei Großhändlern nachgeschaut werden
Aufmaße wurden handschriftlich notiert und später abgetippt
Angebote gingen erst 3-5 Tage nach dem Vor-Ort-Termin raus – Kunden ungeduldig
Nachkalkulationen nach Projektende zeigten oft Verluste bei einzelnen Positionen
Inhaber arbeitete 55-60 Stunden pro Woche
12 h × 50 €/h × 46 Arbeitswochen
Wochenwert aus den Annahmen dieses Szenarios, keine Messung.
Die Transformation
Ziel war es, Angebote direkt beim Kunden zu erstellen – oder zumindest am selben Tag. Dafür mussten Kalkulation und Vorlagen grundlegend überarbeitet werden.
Medienbrüche, Doppeleingaben, Zettelwirtschaft
Läuft im Hintergrund, ohne Zuruf, ohne Zettel
Erstellung eines Katalogs mit den 50 häufigsten Leistungen inkl. Zeitvorgaben und Materialbedarf. Vom Wände streichen bis zur Fassadensanierung – jede Leistung einmal sauber kalkuliert.
Tablet-App für Aufmaße vor Ort. Räume fotografieren, Maße eingeben, automatische Flächenberechnung. Daten fließen direkt in die Angebotserstellung.
Angebot aus Leistungskatalog zusammenklicken, Mengen werden aus Aufmaß übernommen, Materialpreise automatisch aus aktuellem Großhandel-Katalog. PDF-Angebot in 10 Minuten fertig.
Nach jedem Projekt: Soll/Ist-Vergleich. Welche Positionen waren zu knapp kalkuliert? Zeitvorgaben werden kontinuierlich angepasst. Nach 3 Monaten: Präzise Kalkulationen.
Eingesetzte Tools, verbunden statt Insellösungen
Ergebnis der Modellrechnung
In der Modellrechnung gewinnt der Inhaber seine Abende weitgehend zurück. Die höhere Auftragsquote durch schnellere Angebote würde die Softwarekosten mehr als ausgleichen, die präzisere Kalkulation die Marge um rund 4 Prozentpunkte verbessern.
Erwartbare Werte unter den genannten Annahmen, keine Messung in einem realen Betrieb.
Annahmen und Hinweise aus der Modellrechnung, keine Projektberichte.
Standardisierte Leistungsverzeichnisse sind der größte Aufwand der Einführung, aber auch der größte Hebel
Angebote am selben Tag heben sich vom Wettbewerb ab, die angenommene höhere Auftragsquote hängt genau daran
Tablet-Aufmaße sind anfangs langsamer als Papier, die Rechnung setzt etwa zwei Wochen Eingewöhnung an
Eine Nachkalkulation nach Projektende deckt zu knapp kalkulierte Standardleistungen auf
Ist die App einfach genug, können Mitarbeiter kleinere Angebote selbst erstellen
Das geht auch bei Ihnen
In 30 Minuten rechnen wir gemeinsam durch, welche Prozesse bei Ihnen am meisten kosten, welche Tools dafür passen und wann sich die Investition amortisiert, wie bei diesem Betrieb aus Handwerk - Malerhandwerk.
Termin buchen, Formular ausfüllen oder direkt an contact@balane.tech. Antwort in max. 24 h, persönlich von Jonas.
Beim Klick auf „Termin buchen“ öffnet sich der Kalender von cal.eu (Cal.com, EU-Rechenzentrum).
Antwort persönlich, nicht vom Support-Team.