Automatisierungsbeispiele

Welche Bereiche lassen sich im SHK-Betrieb digitalisieren?

Messbare Ergebnisse, die wir aus der Praxis kennen.

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Heizungskalkulation beschleunigen

Typisch: 30 Min statt 4-5 Std pro Heizungsangebot

SHK-spezifische Kalkulationstools berechnen Wärmebedarf, dimensionieren die Heizungsanlage und kalkulieren Material- und Installationskosten. Typisch: Ein Wärmepumpe-Angebot entsteht in 30 Minuten statt mehreren Stunden.

Gasheizung und Fußbodenheizung kalkulieren

Typisch: präzisere Heizungsangebote

Ob Gasheizung tauschen oder Fußbodenheizung installieren - Kalkulationstools berechnen Material, Installation und Entsorgung. Heizkreise planen, Rohrlängen berechnen, Angebot generieren.

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Badplanung mit digitalen Badplanern

Branchenüblich: bessere Kundenentscheidungen

Digitale Badplaner-Software ermöglicht die Planung von Badsanierungen inklusive Sanitärinstallation, Fliesen und Armaturen. Kunden können Entwürfe visualisieren, was die Entscheidungsfindung beschleunigt.

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Heizungswartung-Software für Wartungsverträge

Typisch: planbare Wartungsaufträge

Heizungswartung-Software verwaltet alle Anlagen mit Wartungsintervallen und erinnert Kunden automatisch. Betriebe berichten, dass automatische Erinnerungen zu deutlich weniger vergessenen Wartungen führen.

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Notdienst-Koordination digitalisieren

Typisch: schnellere Reaktionszeiten

Bei Wasserschäden oder Rohrbrüchen hilft eine digitale Erfassung: Dringlichkeit bewerten, nächsten verfügbaren Techniker disponieren, Kunden automatisch informieren. Das strukturiert den Notdienst.

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BAFA/KfW-Förderungen im Angebot berücksichtigen

Branchenüblich: höhere Abschlussquote

Aktuelle Förderprogramme ändern sich regelmäßig. SHK-Kalkulationstools können BAFA- und KfW-Förderungen automatisch im Angebot ausweisen. Kunden sehen sofort die Nettokosten nach Förderung.

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Rechtssichere Dokumentation für Gas und Trinkwasser

Typisch: alle Nachweise sofort griffbereit

Gasleitungsprüfungen, Trinkwasseruntersuchungen und Wartungsprotokolle müssen normkonform dokumentiert werden. Digitale Systeme archivieren alles mit Zeitstempel und machen Nachweise sofort auffindbar.

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Bestehende Tools wie TopKontor oder DATEV anbinden

Typisch: weniger Doppelerfassung

Viele SHK-Betriebe nutzen bereits TopKontor, DATEV oder Excel. Moderne Branchensoftware bietet Schnittstellen, sodass Daten nicht doppelt erfasst werden müssen.

Automatisierungsbeispiele für SHK - Sanitär, Heizung, Klima

Typische Prozesse, die Sie als SHK - Sanitär, Heizung, Klima heute noch automatisieren können.

Wärmepumpe

So könnte ein Wärmepumpe-Angebot digital entstehen

Gebäudedaten eingeben, Wärmebedarf berechnen, passende Wärmepumpe dimensionieren, BAFA-Förderung einrechnen. SHK-Kalkulationstools automatisieren diese Schritte. Betriebe berichten von ca. 30 Minuten statt 4-5 Stunden pro Angebot.

Spart Typisch: 12h/Woche
GasheizungRechenbeispiel: schnellere Angebote können zu mehr Aufträgen führen

So könnte ein Heizungstausch-Angebot funktionieren

Alte Heizung aufnehmen, neue Anlage dimensionieren, Entsorgung einplanen, aktuelle Förderung prüfen. Kalkulationstools beschleunigen diesen Prozess. Betriebe berichten von deutlich kürzerer Angebotszeit.

Spart Typisch: 8h/Woche
BadplanungRechenbeispiel: größere Aufträge durch Visualisierung

So könnte eine digitale Badplanung aussehen

Digitale Badplaner-Software ermöglicht die Visualisierung von Badsanierungen: Sanitär-Positionen, Fliesen und Armaturen kalkulieren. Vom Gäste-WC bis zur Komplettsanierung. Betriebe berichten von professionelleren Angeboten.

Spart Typisch: 6h/Woche
HeizungswartungRechenbeispiel: planbare Wartungseinnahmen

So könnte die digitale Wartungsverwaltung funktionieren

Heizungswartung-Software erfasst alle Anlagen mit Wartungsintervallen und erinnert Kunden automatisch. Tourenplanung optimiert die Fahrzeiten. Betriebe berichten von weniger vergessenen Wartungen und planbaren Einnahmen.

Spart Typisch: 6h/Woche
FußbodenheizungRechenbeispiel: präzisere Kalkulation vermeidet Nachträge

So könnte die Fußbodenheizungs-Kalkulation funktionieren

Flächen berechnen, Heizkreise planen, Rohrlängen ermitteln, Material kalkulieren - SHK-Kalkulationstools unterstützen dabei. Sowohl im Neubau als auch im Altbau einsetzbar.

Spart Typisch: 5h/Woche
NotdienstRechenbeispiel: professionellerer Notdienst

So könnte der Notdienst digital koordiniert werden

Bei Wasserschäden oder Rohrbrüchen: strukturierte Erfassung, Dringlichkeitsbewertung, automatische Technikerdiposition und Kundeninformation. Das strukturiert den Notdienst und verkürzt Reaktionszeiten.

Spart Typisch: 4h/Woche
DokumentationRechenbeispiel: Absicherung bei Compliance-Fragen

So könnte die Sanitär-Dokumentation aussehen

Gasprüfungen, Trinkwasseruntersuchungen und Installationsprotokolle digital erfassen und archivieren. Bei Rückfragen sind alle Nachweise sofort verfügbar. Normkonforme Protokolle mit Zeitstempel.

Spart Typisch: 3h/Woche
KlimaRechenbeispiel: zusätzliches Geschäftsfeld erschließen

So könnte die Klimaanlagen-Kalkulation funktionieren

Kühllast berechnen, Klimagerät dimensionieren, Installation planen, Wartungsvertrag anbieten. SHK-Kalkulationstools unterstützen den gesamten Prozess. Branchenüblich ein wachsendes Geschäftsfeld.

Spart Typisch: 4h/Woche
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SHK-Betriebe, also Unternehmen im Bereich Sanitaer, Heizung und Klima, erleben derzeit eine Phase intensiven Wandels. Die Energiewende treibt die Nachfrage nach Waermepumpen und modernen Heizsystemen in die Hoehe, Foerderprogramme aendern sich regelmaessig, und Kunden erwarten umfassende Beratung mit transparenten Kosten. Gleichzeitig kaempfen viele SHK-Betriebe mit Fachkraeftemangel und muessen ihre vorhandenen Kapazitaeten optimal einsetzen. Die Verwaltungsarbeit in SHK-Betrieben ist besonders vielfaeltig. Neben der klassischen Angebots- und Rechnungserstellung kommen Wartungsvertraege, Notdienstkoordination, Foerdermittelantraege und umfangreiche Dokumentationspflichten hinzu. Gasleitungspruefungen, Trinkwasseruntersuchungen und Heizungswartungen muessen protokolliert und archiviert werden. Ohne digitale Unterstuetzung geht ein erheblicher Teil der Arbeitszeit fuer diese Verwaltungsaufgaben verloren. Es gibt mittlerweile spezialisierte SHK-Kalkulationstools, Heizungswartung-Software und digitale Badplaner, die an diesen Stellen ansetzen. Kalkulationstools berechnen den Waermebedarf und dimensionieren die passende Anlage. Wartungsmanagement-Systeme erinnern Kunden automatisch an faellige Wartungen. Foerdermittelrechner zeigen dem Kunden die aktuellen Zuschuesse. Diese Moeglichkeiten koennen nicht nur Zeit sparen, sondern auch die Beratungsqualitaet verbessern.

Heizungskalkulation und Foerdermittel automatisieren

Die Kalkulation einer neuen Heizungsanlage gehoert zu den komplexesten Aufgaben im SHK-Bereich. Ob Waermepumpe, Gasbrennwertheizung oder Fussbodenheizung: Zunaechst muss der Waermebedarf des Gebaeudes ermittelt werden, dann die passende Anlage dimensioniert und schliesslich alle Kosten fuer Material, Installation und gegebenenfalls Entsorgung der alten Anlage kalkuliert werden. Manuell dauert dieser Prozess mehrere Stunden pro Angebot. Eine SHK-Kalkulationssoftware beschleunigt diesen Prozess erheblich. Der Installateur gibt die Gebaeudedaten ein, und das System berechnet den Waermebedarf. Basierend darauf werden passende Heizungsanlagen vorgeschlagen und die Kosten fuer Material und Installation kalkuliert. Besonders bei Waermepumpen, wo die richtige Dimensionierung entscheidend fuer die Effizienz ist, bietet die Software wertvolle Unterstuetzung. Die automatische Foerdermittelpruefung ist im aktuellen Marktumfeld besonders wichtig. BAFA-Zueschuesse und KfW-Foerderungen koennen die Investitionskosten fuer den Kunden erheblich reduzieren, aendern sich aber regelmaessig. Eine gute SHK-Software ist mit den aktuellen Foerderbedingungen ausgestattet und zeigt im Angebot automatisch an, welche Foerderung der Kunde beantragen kann und was die Heizungsanlage nach Abzug der Foerderung tatsaechlich kostet. Diese Transparenz erleichtert dem Kunden die Entscheidung erheblich. Statt abstrakte Gesamtkosten zu sehen, erhaelt er ein Angebot, das die Foerderung bereits beruecksichtigt. Fuer den SHK-Betrieb bedeutet das hoehere Abschlussquoten, weil die Hemmschwelle der Investition sinkt. Ausserdem positioniert sich der Betrieb als kompetenter Berater, der ueber die reine Handwerksleistung hinaus Mehrwert bietet.

Wartungsvertraege und Notdienst digital verwalten

Wartungsvertraege sind fuer SHK-Betriebe eine wichtige Einnahmequelle mit planbaren Umsaetzen. Heizungsanlagen muessen regelmaessig gewartet werden, und viele Kunden schliessen Wartungsvertraege ab, um sich um nichts kuemmern zu muessen. Die Verwaltung dieser Vertraege wird jedoch mit wachsender Kundenzahl zunehmend aufwaendig. Eine digitale Wartungsverwaltung erfasst alle Anlagen mit ihren spezifischen Wartungsintervallen und Besonderheiten. Das System erinnert Kunden automatisch per E-Mail oder SMS, wenn die naechste Wartung ansteht, und bietet eine Terminbuchung an. Fuer den SHK-Betrieb generiert das System optimale Tourenplaene, die Fahrzeiten minimieren und die Auslastung der Techniker maximieren. Waehrend der Wartung dokumentiert der Techniker seine Arbeiten per App: Messwerte, durchgefuehrte Massnahmen, ausgetauschte Teile und Empfehlungen fuer Reparaturen. Das Wartungsprotokoll wird automatisch generiert und dem Kunden digital zur Verfuegung gestellt. Auffaelligkeiten werden markiert und koennen direkt in ein Reparaturangebot muenden. Der Notdienst stellt besondere Anforderungen an die Organisation. Wasserschaeden und Heizungsausfaelle erfordern schnelle Reaktion. Eine digitale Notdienstverwaltung erfasst eingehende Meldungen strukturiert, bewertet die Dringlichkeit und disponiert den naechsten verfuegbaren Techniker. Der Kunde wird automatisch ueber den voraussichtlichen Einsatzzeitpunkt informiert. Nach dem Einsatz wird der Notdienst dokumentiert und kann direkt abgerechnet werden. Die Kombination aus Wartungsvertragsverwaltung und Notdienstkoordination macht den SHK-Betrieb deutlich effizienter. Planbare Wartungen und unplanbare Notdienste werden in einem System verwaltet, Techniker optimal eingesetzt und Kunden professionell betreut.

Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten

Bei der Auswahl einer SHK-Software sollten Sie zunaechst Ihren Taetigkeitsschwerpunkt beruecksichtigen. Betriebe mit Fokus auf Heizungsinstallation brauchen starke Kalkulationstools mit aktuellen Foerdermitteldaten. Betriebe mit vielen Wartungsvertraegen sollten auf ein leistungsfaehiges Wartungsmanagement achten. Betriebe im Sanitaerbereich benoetigen Badplanungstools und Produktkataloge. Die Aktualitaet der Foerdermitteldaten ist ein kritischer Punkt. BAFA- und KfW-Foerderprogramme aendern sich regelmaessig. Pruefen Sie, wie oft der Anbieter seine Foerdermitteldatenbank aktualisiert und ob Updates im Preis enthalten sind. Veraltete Foerdermittelinformationen fuehren zu falschen Angeboten und enttaeuschten Kunden. Die mobile Nutzbarkeit ist auch im SHK-Bereich wichtig. Wartungstechniker und Installateure arbeiten vor Ort beim Kunden. Die App muss Wartungsprotokolle, Checklisten und Fotodokumentation unterstuetzen, auch wenn die Internetverbindung im Keller oder Heizungsraum nicht optimal ist. Achten Sie auf die Schnittstellen zu Grosshaendlern und Herstellern. Wenn Materialpreise und Produktdaten direkt aus den Katalogen der Hersteller importiert werden koennen, spart das Zeit bei der Kalkulation und stellt sicher, dass Angebote mit aktuellen Preisen erstellt werden. Starten Sie mit dem Bereich, der den groessten Engpass in Ihrem Betrieb darstellt. Fuer viele SHK-Betriebe ist das die Heizungskalkulation, weil hier der Zeitaufwand pro Angebot am hoechsten ist. Ergaenzen Sie danach Wartungsverwaltung und Dokumentation.

Häufige Fragen von SHK - Sanitär, Heizung, Klima

Spezifische Antworten für SHK - Sanitär, Heizung, Klima zur Automatisierung

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