Wir zeigen, welche Möglichkeiten es gibt, um Pflegeverträge, Saisonplanung und Kolonnensteuerung im GaLaBau zu digitalisieren. Mit konkreten Tool-Empfehlungen und Rechenbeispielen.
Sechs Ergebnisse, die wir in jedem Projekt sehen — messbar, nicht versprochen.
Typisch: Bessere Auslastung in Spitzenzeiten
Tools wie Plancraft oder M-Soft visualisieren alle Aufträge im Jahreskalender. Saison-Schwerpunkte, Personalengpässe und Witterungsabhängigkeiten werden frühzeitig sichtbar.
Typisch: 3-5h/Woche weniger Verwaltungsaufwand
Verträge mit Intervallen (wöchentlich, monatlich) anlegen, automatische Erinnerungen vor Fälligkeit, Leistungsbestätigung und Abrechnung — z.B. mit Craftboxx oder spezialisierter GaLaBau-Software.
Typisch: 2-3h/Woche weniger Übertragungsaufwand
Apps wie magicplan oder Craftnote ermöglichen Flächenerfassung per Smartphone. Pflanzabstände, Materialmengen (Erde, Mulch, Pflanzen) und Fotodokumentation direkt vor Ort.
Rechenbeispiel: 1-2h statt 3-4h pro Angebot
Handwerkersoftware erstellt aus Pflanzplänen und Preiskatalogen professionelle Angebote als PDF. Erdarbeiten, Pflanzungen und optionale Pflege werden separat ausgewiesen.
Typisch: Weniger Leerfahrten bei Schlechtwetter
Einige Tools integrieren Wetterdaten und können bei Regen oder Frost Kunden automatisch informieren und Alternativtermine vorschlagen. Das reduziert Leerfahrten.
Typisch: Weniger Telefonate, schnellere Abstimmung
Kolonnenführer sehen Aufträge per App (z.B. Craftnote oder Connecteam), navigieren zum Einsatzort, erfassen Arbeitszeiten und melden Materialverbrauch. Der Betriebsleiter hat den Überblick.
Branchenüblich: Wartungsplanung nach Betriebsstunden
Digitale Tools erfassen Fahrzeuge und Maschinen mit Wartungsintervallen und TÜV-Terminen. Automatische Erinnerungen verhindern vergessene Wartungen und ungeplante Ausfälle.
Typisch: Bessere Kalkulation nach 3-6 Monaten Daten
Geplante vs. tatsächliche Zeiten und Materialverbrauch vergleichen — das zeigt, welche Auftragstypen profitabel sind und wo die Kalkulation angepasst werden sollte.
Typische Prozesse, die Sie als Garten- und Landschaftsbau heute noch automatisieren können.
Pflegevertrag mit 40 Rasenmähen pro Jahr anlegen. Das System erinnert vor jedem Termin, die Kolonne sieht den Auftrag in der App, bestätigt die Durchführung — am Monatsende wird automatisch abgerechnet.
Alle wiederkehrenden Aufträge im Jahreskalender visualisieren: Heckenschnitt im März, Beetpflege im April, Herbstarbeiten im Oktober. Personalengpässe werden sichtbar, Aushilfen können rechtzeitig geplant werden.
Aufmaß vor Ort per App, Pflanzplan erstellen, Materialmengen automatisch berechnen (m3 Erde, Anzahl Pflanzen, m2 Rollrasen). Die Arbeitszeit wird geschätzt und das Angebot als PDF erstellt.
Bei hoher Regenwahrscheinlichkeit warnt das System. Kunden werden automatisch informiert, Alternativtermine vorgeschlagen. Bei Frost werden Pflasterarbeiten verschoben — keine Leerfahrten zur Baustelle.
Kolonnenführer öffnet morgens die App (z.B. Craftnote oder Connecteam), sieht Tagesaufträge mit Navigation. Bei Problemen: Foto an den Chef. Arbeitszeiten und Materialverbrauch werden direkt erfasst.
Alle Fahrzeuge und Geräte mit Wartungsintervallen und TÜV-Terminen erfassen. Automatische Erinnerungen verhindern vergessene Wartungen. Service wird dokumentiert.
Winterdienst-Verträge erfassen, bei Schneefall Routen optimieren, Fahrer sehen die Tour auf dem Handy. Die Räumung wird dokumentiert und kann nach Einsätzen abgerechnet werden.
Angebotssumme mit tatsächlichen Kosten (Zeit, Material, Entsorgung) vergleichen. Daraus lässt sich erkennen, welche Auftragstypen profitabel sind und wo die Kalkulation angepasst werden sollte.
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Spezifische Antworten für Garten- und Landschaftsbau zur Automatisierung
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Antwort persönlich — nicht vom Support-Team.
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