Automatisierungsbeispiele

Welche Bereiche lassen sich im Elektrobetrieb digitalisieren?

Messbare Ergebnisse, die wir aus der Praxis kennen.

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DGUV V3 Prüfdokumentation digitalisieren

Typisch: 5 Min statt 30-60 Min pro Protokoll

Spezialisierte DGUV V3 Prüfprotokoll-Software überträgt Messwerte direkt vom Messgerät ins Protokoll. Kein Abtippen, keine Übertragungsfehler. Typisch: Die Dokumentation pro Prüfung sinkt von 30-60 Minuten auf wenige Minuten.

E-Check Protokolle automatisch generieren

Typisch: strukturierte Protokolle in Minuten

E-Check Tools bieten vordefinierte Prüfchecklisten nach VDE-Normen. Prüfpunkte abhaken, Messwerte vom Gerät übernehmen, fertiges Protokoll generieren. Branchenüblich reduziert sich der Dokumentationsaufwand erheblich.

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Angebotserstellung mit Vorlagensystem

Typisch: 20 Min statt 2 Std pro Angebot

Tools wie openHandwerk bieten Vorlagen für typische Elektroarbeiten. Materiallisten anpassen, Arbeitszeiten kalkulieren, PDF-Angebot generieren. Branchenüblich sinkt der Aufwand pro Angebot von 2 Stunden auf ca. 20 Minuten.

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Wiederkehrende Prüftermine automatisch verwalten

Rechenbeispiel: planbare Folgeaufträge ohne Akquise

E-Check alle 4 Jahre, DGUV V3 jährlich - digitale Systeme erinnern Kunden automatisch an fällige Prüfungen. Betriebe berichten, dass automatische Erinnerungen zu deutlich mehr Folgeaufträgen führen.

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Materialerfassung auf der Baustelle

Branchenüblich: weniger vergessene Positionen

Per App lässt sich verbautes Material direkt der Baustelle zuordnen. Bei der Rechnungsstellung sind alle Positionen automatisch erfasst. Betriebe berichten, dass weniger Material vergessen wird abzurechnen.

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Rechtssichere Archivierung

Typisch: alle Nachweise sofort griffbereit

DGUV V3 Prüfprotokolle, E-Check Nachweise und Installationsdokumentationen werden mit Zeitstempel archiviert. Bei Rückfragen von Versicherungen oder Behörden sind alle Nachweise sofort verfügbar.

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Digitale Einsatzplanung

Branchenüblich: bessere Auslastung

Anstehende Prüfungen, laufende Baustellen und Mitarbeiterverfügbarkeit lassen sich in einem digitalen Einsatzplan zusammenführen. Das hilft, Kapazitäten besser auszulasten und realistische Termine zuzusagen.

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Messgeräte-Anbindung (Fluke, Benning, Gossen Metrawatt)

Typisch: vorhandene Geräte weiternutzen

Die meisten modernen Messgeräte von Fluke, Benning oder Gossen Metrawatt lassen sich per Bluetooth oder USB an Prüfsoftware anbinden. Messwerte fließen direkt ins Protokoll - ohne manuelle Übertragung.

Automatisierungsbeispiele für Elektriker & Elektrotechnik

Typische Prozesse, die Sie als Elektriker & Elektrotechnik heute noch automatisieren können.

DGUV V3 Prüfung

So könnte die digitale DGUV V3 Dokumentation funktionieren

Prüfung vor Ort durchführen, Messgerät überträgt Daten per Bluetooth, Prüfprotokoll wird automatisch generiert, Kunde unterschreibt digital. Betriebe berichten, dass die Dokumentationszeit von 30-60 Minuten auf wenige Minuten sinkt.

Spart Typisch: 8-10h/Woche
E-Check Protokoll

So könnte die E-Check Dokumentation aussehen

E-Check Tools bieten vordefinierte Prüfpunkte nach VDE-Normen. Messwerte kommen direkt vom Gerät, Prüfer hakt Punkte ab. Das Protokoll wird VDE-konform generiert und rechtssicher archiviert.

Spart Typisch: 6-8h/Woche
Wiederkehrende Prüfungen

So könnte ein automatisches Erinnerungssystem funktionieren

Digitale Systeme merken sich Prüftermine: E-Check alle 4 Jahre, DGUV V3 jährlich. Automatische Kundenerinnerung vor Fälligkeit. Betriebe berichten von deutlich mehr Folgeaufträgen ohne aktive Akquise.

Spart Typisch: 4h/Woche
AngebotserstellungRechenbeispiel: schnellere Angebote können zu mehr Aufträgen führen

So könnte die Angebotserstellung mit Vorlagen funktionieren

Passende Vorlage wählen, Materialliste anpassen, Arbeitszeit kalkulieren, PDF-Angebot generieren. Tools wie openHandwerk bieten branchenspezifische Vorlagen für Elektroarbeiten.

Spart Typisch: 7-8h/Woche
Material-TrackingRechenbeispiel: vollständigere Abrechnung

So könnte die digitale Materialerfassung funktionieren

Verbautes Material per App scannen und der Baustelle zuordnen. Bei der Rechnungsstellung sind alle Positionen automatisch erfasst. Betriebe berichten, dass weniger Positionen vergessen werden.

Spart Typisch: 5-6h/Woche
DokumentationRechenbeispiel: Absicherung bei Reklamationen

So könnte die rechtssichere Archivierung funktionieren

DGUV V3 Prüfprotokolle, E-Check Nachweise und Installationsdokumentationen werden digital mit Zeitstempel archiviert. Bei Rückfragen von Versicherungen sind alle Nachweise sofort verfügbar.

Spart Typisch: 2-3h/Woche
EinsatzplanungRechenbeispiel: bessere Kapazitätsauslastung

So könnte die digitale Einsatzplanung aussehen

Anstehende DGUV V3 Prüfungen, E-Checks und Baustellen in einer Übersicht. Mitarbeiterverfügbarkeit auf einen Blick. Branchenüblich führt das zu besserer Auslastung und realistischeren Terminzusagen.

Spart Typisch: 3-4h/Woche
RechnungenRechenbeispiel: schnellerer Zahlungseingang

So könnte die Rechnungsstellung digitalisiert werden

Aus dem Angebot wird nach Auftragsabschluss eine Rechnung generiert, Material automatisch übernommen, Versand per E-Mail. Das beschleunigt den Cashflow und reduziert den Verwaltungsaufwand.

Spart Typisch: 4-5h/Woche
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Kostenlos • Keine Anmeldung erforderlich • Sofort umsetzbar

Elektrobetriebe gehoeren zu den Handwerksunternehmen mit dem hoechsten Dokumentationsaufwand. DGUV V3 Pruefungen, E-Check Protokolle, Schaltplandokumentation, Aufmass fuer Elektroinstallationen und die Einhaltung zahlreicher Normen erfordern praezise und lueckenlose Aufzeichnungen. Viele Elektriker verbringen nach einem Arbeitstag auf der Baustelle noch zwei bis drei Stunden im Buero, um Protokolle zu schreiben, Angebote zu erstellen und Pruefberichte zu archivieren. Ein grosser Teil dieser Verwaltungsarbeit laesst sich mit spezialisierten Tools digitalisieren. DGUV V3 Pruefprotokoll-Software uebernimmt die Datenuebertragung vom Messgeraet, E-Check Tools generieren normkonforme Protokolle, und Branchensoftware wie openHandwerk beschleunigt die Angebotserstellung. Die Moeglich­keiten reichen von einzelnen Spezialoesungen bis zu integrierten Plattformen. Fuer Elektrobetriebe ist die Digitalisierung besonders interessant, weil sie an zwei Stellen gleichzeitig ansetzt: Sie reduziert den taeglichen Dokumentationsaufwand und eroeffnet gleichzeitig Potenziale bei wiederkehrenden Pruefungen. Automatische Erinnerungen an faellige E-Checks und DGUV V3 Pruefungen koennen zu planbaren Folgeauftraegen fuehren.

E-Check und DGUV V3 Dokumentation automatisieren

Die Dokumentation von Pruefungen ist fuer Elektrobetriebe nicht optional, sondern gesetzlich vorgeschrieben. DGUV V3 Pruefungen muessen jaehrlich durchgefuehrt und lueckenlos dokumentiert werden. E-Checks sind zwar freiwillig, aber ein wichtiges Geschaeftsfeld fuer viele Betriebe. In beiden Faellen ist die manuelle Dokumentation zeitaufwaendig und fehleranfaellig. Der traditionelle Ablauf sieht so aus: Pruefung durchfuehren, Messwerte vom Geraet ablesen, auf Papier notieren, zurueck im Buero ins Protokoll uebertragen, Protokoll formatieren und an den Kunden senden. Pro Pruefung dauert die reine Dokumentation 30 bis 60 Minuten. Bei zehn Pruefungen pro Woche sind das fuenf bis zehn Stunden nur fuer Schreibarbeit. Mit einer digitalen Loesung verkuerzt sich der Dokumentationsaufwand auf wenige Minuten pro Pruefung. Das Messgeraet uebertraegt die Daten per Bluetooth oder USB direkt ins System. Vordefinierte Pruefchecklisten stellen sicher, dass kein Pruefpunkt vergessen wird. Das Pruefprotokoll wird automatisch generiert, vom Kunden digital unterschrieben und als PDF archiviert. Die Messwerte sind manipulationssicher gespeichert, was bei Rueckfragen von Versicherungen oder Behoerden entscheidend sein kann. Besonders wertvoll ist die automatische Terminerinnerung. Das System kennt alle geprueften Anlagen und deren Pruefintervalle. Sechs Wochen vor Faelligkeit erhaelt der Kunde automatisch eine Erinnerung mit der Moeglichkeit, direkt einen Termin zu vereinbaren. Branchenueblich fuehrt ein solches Erinnerungssystem zu mehr Folgeauftraegen, weil Kunden nicht mehr selbst an die naechste Pruefung denken muessen.

Angebotserstellung und Aufmass fuer Elektroinstallationen

Neben der Pruefungsdokumentation ist die Angebotserstellung ein weiterer grosser Zeitfresser fuer Elektrobetriebe. Elektroinstallationen sind komplex: Je nach Projekt muessen Leitungswege berechnet, Verteiler dimensioniert, Sicherungen ausgelegt und Arbeitswerte kalkuliert werden. Ein Angebot fuer eine Elektroinstallation im Neubau kann manuell mehrere Stunden dauern. Angebotvorlagen mit hinterlegten Leistungspositionen beschleunigen diesen Prozess erheblich. Der Elektriker waehlt die passende Vorlage, passt Mengen und Positionen an, und das System berechnet Material und Arbeitszeit automatisch. Preise fuer gaengige Elektroartikel koennen aus Katalogen importiert werden, sodass die Kalkulation immer auf aktuellen Einkaufspreisen basiert. Das digitale Aufmass ergaenzt die Angebotserstellung perfekt. Auf der Baustelle werden Raeume und Leitungswege per App erfasst, Fotos von der Bestandsinstallation gemacht und Besonderheiten notiert. Alle Daten fliessen direkt ins Angebotssystem, ohne dass sie noch einmal abgetippt werden muessen. Das reduziert nicht nur den Zeitaufwand, sondern auch die Fehlerquote bei der Angebotserstellung. Die Schaltplandokumentation profitiert ebenfalls von der Digitalisierung. Aenderungen an der Elektroinstallation werden direkt im digitalen Schaltplan vermerkt, sodass immer eine aktuelle Dokumentation vorliegt. Bei spaeteren Erweiterungen oder Reparaturen spart das dem naechsten Elektriker erheblich Zeit bei der Fehlersuche.

Materialverwaltung und Einsatzplanung im Elektrobetrieb

Elektrobetriebe benoetigen eine Vielzahl unterschiedlicher Materialien: Kabel, Dosen, Schalter, Sicherungen, Verteilerklemmen und vieles mehr. Die Verwaltung dieses Materialbestands ist aufwaendig, aber entscheidend fuer einen reibungslosen Betriebsablauf. Nichts ist aergerlicher, als auf der Baustelle festzustellen, dass ein wichtiges Teil fehlt. Eine digitale Materialverwaltung erfasst den Verbrauch pro Baustelle automatisch. Wenn der Elektriker Material aus dem Lager nimmt oder vor Ort verbaut, wird dies per App dokumentiert. Das System aktualisiert den Lagerbestand in Echtzeit und loest bei Unterschreitung des Mindestbestands eine Bestellerinnerung aus. So werden Engpaesse vermieden, ohne dass jemand regelmaessig das Lager kontrollieren muss. Die Einsatzplanung ist ein weiterer Bereich, der von der Digitalisierung profitiert. Elektrobetriebe arbeiten oft an mehreren Baustellen gleichzeitig und muessen ihre Mitarbeiter effizient einteilen. Ein digitaler Einsatzplan zeigt auf einen Blick, wer wo arbeitet, welche Auftraege anstehen und wo Kapazitaeten frei sind. Bei kurzfristigen Aenderungen, etwa einem Notdienst-Einsatz, laesst sich der Plan schnell anpassen und alle Betroffenen werden automatisch informiert. Die Kombination aus automatisierter Dokumentation, effizienter Angebotserstellung und digitaler Einsatzplanung kann einem Elektrobetrieb mit fuenf bis acht Mitarbeitern 12 bis 15 Stunden pro Woche einsparen. Das entspricht bei einem produktiven Stundensatz von 70 Euro einer monatlichen Ersparnis von ueber 3.600 Euro.

Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten

Die Auswahl der richtigen Software fuer einen Elektrobetrieb haengt stark davon ab, welche Taetigkeiten den Schwerpunkt bilden. Betriebe, die viele DGUV V3 Pruefungen und E-Checks durchfuehren, sollten besonderen Wert auf die Pruefungsdokumentation legen. Hier ist die Anbindung an die eigenen Messgeraete entscheidend. Pruefen Sie vor dem Kauf, ob Ihr Messgeraet (Fluke, Benning, Gossen Metrawatt oder andere) unterstuetzt wird. Fuer Betriebe mit Schwerpunkt auf Elektroinstallationen ist die Kalkulationsfunktion wichtiger. Achten Sie auf aktuelle Artikeldatenbanken und die Moeglichkeit, eigene Leistungspositionen anzulegen. Eine gute Kalkulationssoftware kennt gaengige Elektroarbeiten und deren Zeitwerte, sodass Angebote schnell und realistisch kalkuliert werden koennen. Die mobile Nutzbarkeit ist fuer Elektrobetriebe besonders wichtig, da die Arbeit fast ausschliesslich auf Baustellen stattfindet. Die Software muss auf Tablets und Smartphones zuverlaessig funktionieren, idealerweise auch ohne Internetverbindung. Messwerte, Fotos und Aufmasse sollten offline erfasst und spaeter automatisch synchronisiert werden koennen. Beginnen Sie mit dem Bereich, der Ihnen am meisten Zeit kostet. Fuer die meisten Elektrobetriebe ist das entweder die Pruefungsdokumentation oder die Angebotserstellung. Wenn dieser erste Baustein laeuft und akzeptiert wird, koennen Sie schrittweise erweitern. Eine erzwungene Komplettumstellung fuehrt erfahrungsgemaess zu Widerstand im Team und gefaehrdet den Erfolg der Digitalisierung.

Häufige Fragen von Elektriker & Elektrotechnik

Spezifische Antworten für Elektriker & Elektrotechnik zur Automatisierung

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